Moritz Seider

Alles rund um die härteste und coolste Liga der Welt
Tatanka
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Tatanka »

harkonnon hat geschrieben: 22.06.2022, 16:53 Glückwunsch an Mo Seider sehr verdient obwohl es von mir Abzüge in der B Note für die Frisur (besonders die Frisur) und den Dress Code bei der Dankesrede gibt :lol:
Gott sei Dank gibt es auf dem Eis eine Helmpflicht. :mrgreen:
Sharkai
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Sharkai »

Soweit ich mitbekomme lieben die amerikanischen Fans gerade seinen "Flow" also seine Haare :lol: :oops:

Wie gesagt verdienter Sieger, aber Zegras als US-Boy und Highlight-Maschine hatte durchaus Chancen. Daher war ich heute Morgen schon erleichtert, dass es zurecht Seider wurde und das sogar ultra deutlich.


Da diese Awards zur Wahrung der Chancengleichheit ja nur auf die Regular Season bezogen sind, wäre für mich auch Josi der Norris-Sieger gewesen. War zwar eh ein knappes Ding, aber hier hat bspw. der Highlight- & Hype-Faktor Makar geholfen. Josi war in einem Team, das schlechter als Colorado ist absolut unverzichtbar und hat teilweise auf unfassbarem Level performed. Hat er nicht nen Rekord bzgl. 3-Punkt-Spiele in Folge als Verteidiger aufgestellt oder war zumindest nahe dran?! Irgendwie sowas war da Mitte der Saison und ohne ihn hätte Nashville die Playoffs verpasst.

Ich liebe Makar und jetzt 110 Punkte inkl. Playoffs um den Dreh sind irre, aber nur Regular Season und unter Betrachtung aller Umstände war für mich Roman Josi der beste Verteidiger der Welt diese Saison. Da ich die Schweiz allgemein nicht mag, spielt da definitiv kein Bias mit rein :lol: :lol:


Der Matthews-Hype geht mir auch zu weit, aber gut ich mag den Kerl wirklich nicht. Seit er in der Liga ist nicht. An dem stört mich irgendwas Undefinierbares so massiv...

Bislang hat er auch noch nicht wirklich viel erreicht. 60 Tore in ner Saison ist ein elitärer Kreis die letzten Jahre und seine Career-Stats per game sind stark, aber dennoch hat er mit diesem Leaf-Core nicht mal ne Playoff-Runde gewonnen :roll:

Ich find ihn halt auch nicht mal spektakulär oder beeindruckend. Er hat nen Weltklasse-Schuss und ist gut in jeder Facette des Spiels. Aber er sorgt selten für Wow-Momente à la McDavid, MacKinnon oder selbst Jungs wie Kaprizov, Panarin, Kane usw. Aber ich mache niemandem nen Vorwurf, der Matthews vergöttert, scheint so ne Sache zu sein bei der meine Meinung relativ exklusiv ist.
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Wernersberger »

Sharkai hat geschrieben: 22.06.2022, 22:24 Der Matthews-Hype geht mir auch zu weit, aber gut ich mag den Kerl wirklich nicht. Seit er in der Liga ist nicht. An dem stört mich irgendwas Undefinierbares so massiv...
Wahrscheinlich der Porno-Balken im Gesicht. 8-) Da hilft ja auch kein Helm.
Marty Murray
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Marty Murray »

Matthews ist in allen Facetten des Spiels stark und was den Schuss angeht spielt keiner in seiner Liga.

Matthews ist seit seiner zweiten Saison ein PPG Spieler da hat ein MacKinnon ein paar Jahre mehr für gebraucht.

Matthews hat ein unterdurchschnittliches Team mit 20 angeführt, MacKinnon ist damit untergegangen. Matthews ist so viel mehr als der Handgelenk Schuss.
harkonnon
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Re: Moritz Seider

Beitrag von harkonnon »

Tatanka hat geschrieben: 22.06.2022, 19:45
harkonnon hat geschrieben: 22.06.2022, 16:53 Glückwunsch an Mo Seider sehr verdient obwohl es von mir Abzüge in der B Note für die Frisur (besonders die Frisur) und den Dress Code bei der Dankesrede gibt :lol:
Gott sei Dank gibt es auf dem Eis eine Helmpflicht. :mrgreen:
evtl eiskalte Berechnung um Grösser und Bedrohlicher zu wirken :mrgreen:



ich finde es echt erstaunlich wie schlacksig Seider von seiner Statur immer noch wirkt --- fast wie ein !5 jähriger in der Pubertät mit Wachstumsschub

und dann trotzdem physisch so hart auftreten kann

Normalerweise hört so jemand seit mindestens 5 Jahren von den Coaches "du musst mehr Masse aufbauen ! " " du musst stabiler werden " etc

aber da Seider jetzt mit den Jungadlern, den Adlern, Grand Rapids, Rögle und den Red Wings mehr oder weniger die 5 Station (manche gehören ja zusammen) mit unterschiedlichen Coaches und Assistenten durch hat und Immer noch so aussieht scheint da schon Absicht dahinter zu stecken

10-15 Kilo mehr Muskelmasse und das ganze Timing und Körpergefühl kann weg sein und ob der Bewegungsapparat das dann auch mitmacht ....

Andererseits 10 - 15 Kilo drauf und keinerlei Nebenwirkungen und das dann On- Ice angewendet da wird schon manchem die Klammer gehen :shock:
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Mike Connolly 6.11.2022
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Marty Murray »

Wieso soll er Masse drauf packen wenn er jetzt schon Leute durch die Gegend schmeißt wie er will?

Geht Konfrontationen mit Hedman ein.
Eismurmel
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Eismurmel »

Marty Murray hat geschrieben: 24.06.2022, 13:22 Wieso soll er Masse drauf packen wenn er jetzt schon Leute durch die Gegend schmeißt wie er will?

Geht Konfrontationen mit Hedman ein.
Damit er den überholten Anforderungen mancher Coaches und Experten entspricht

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harkonnon
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Re: Moritz Seider

Beitrag von harkonnon »

na ganz so Einfach sollte man das nicht abtun

Es ist immer ein schmaler Grat zwischen zuviel und zu wenig Körperlichkeit

Für einen 1,94 grossen Verteidiger mit starkem und regelmässigen Körperspiel sind 100kg heute ziemlich "Normal" und nicht nur Durchschlagskraft sondern auch Nachhaltigkeit für eine lange Karriere

Das bei vielen Experten, Coaches und gerade Fitnesstrainern da oft ein schablonenhaftes Denken herrscht ist ja unbestritten

Besonders in der Hinsicht zu viel zu früh

Aber Schablone ist ja das eine Wort das bisher so gar nicht zu Seiders Entwicklung passt

Das es aber von der Statur her sowieso in die Richtung geht sollte jedem klar sein

Die Frage wird aber sein kann er diesen Spielstil lange weiter spielen ohne den Körper ich nenne es mal abzurunden ?
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Mike Connolly 6.11.2022
Wernersberger
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Wernersberger »

Seider stellt Franchise-Rekord ein. Vier Assists in einem Spiel.

https://www.nhl.com/de/news/moritz-seid ... -339799686
Wernersberger
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Wernersberger »

Schickes SHG von Seider gegen die Bruins. Im Stil eines Weltklasse-Stürmers.

Sharkai
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Sharkai »

Immerhin war´s live im deutschen Free TV :D
Quak
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Quak »

Da hat er sich wirklich einen sehr guten Zeitpunkt für das Tor ausgesucht und das Ding echt genial verwandelt.
Nerve Behale!
harkonnon
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Re: Moritz Seider

Beitrag von harkonnon »



Er scheint auch der Mo zu sein der Besser fightet :lol:
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Mike Connolly 6.11.2022
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Wernersberger »

Sieben Jahre à 8,55 Millionen Dollar ein Red Wing.

Kurz zuvor verpflichteten die Wings Lucas Raymond für acht Jahre à 8,075 Millionen Dollar).

https://www.nhl.com/de/news/moritz-seid ... in-detroit
Sharkai
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Sharkai »

Schickes Tor von Seider heute Nacht übrigens :mrgreen:

https://www.nhl.com/video/lak-det-byfie ... 7854953112
Tatanka
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Tatanka »

Auch wenn das ein gewaltiger Strahl war ... die kurze Ecke ist Torwartecke! :mrgreen:
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Re: Moritz Seider

Beitrag von Sharkai »

Ist zwar ein Paywall-Artikel, aber alleine die Überschrift reicht ja schon um einzuordnen wie er diese Saison drüben gesehen wird:

https://www.nytimes.com/athletic/714729 ... efenseman/


The Athletic ist übrigens alles andere als ein Schundblatt drüben. Das was da geschrieben wird, hat meist schon große Substanz. Seider wird die Norris Trophy diese Saison nicht bekommen, weil 50 Punkte dafür einfach zu wenig sind. Wahrscheinlich wird er nie persönliche Hardware bekommen, weil er offensiv kein Makar, Hughes oder Werenski ist.

Aber seine Minuten, seine Blocks, seine Hits usw. sind schon aller Ehren wert.
harkonnon
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Re: Moritz Seider

Beitrag von harkonnon »

Er hat schon länger das Standing einer der Norris Trophy Kandidaten zu sein und wird immer öfter auch Bester All a round Defender genannt

Ich quote einfach mal den Text des Artikels (mit Kürzungen der Werbung ;) sollte bzgl Copyright als Teilzitat reichen)
The Norris Trophy race has rarely, if ever, been more crowded than it has this season as the value of top-end defensemen continues to rise. A lot of worthy defensemen are going to finish their year unrecognized for their elite contributions and it’s high time that changes with a new award: one for the best defensive defenseman in hockey.

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The idea of adding a trophy for defensive excellence on the back-end is far from a new one. Defensemen are the only position class without two awards and it feels especially unjust that forwards have a designated award for their off-puck ability while the position that drives it most doesn’t. Considering how often the Norris is lamented as an offensive defenseman award, it should be important to create some equilibrium with an honor that would recognize those who excel in their own end.

All of that feels especially prudent this year for two specific players: Moritz Seider and Jake Sanderson. The rising stars are putting up Norris-caliber seasons in terms of total value, but are unlikely to be recognized with so much as a top-five finish in the Norris race due to lesser production than their contemporaries.

That’s not a new problem; defensive defenders haven’t been getting their fair share of recognition in the Norris race for decades. Jaccob Slavin can certainly attest to that of late, and it feels especially disheartening this season with how strong Seider and Sanderson have been, specifically because of their defensive game. Our tools for assessing and analyzing defensive ability have become better and better over the last few years, enough to bridge the narrative stronghold that production still carries in the Norris race. But if that debate continues to be driven by offense first and foremost, the league needs to introduce an award that can finally bring some balance to the discussion.

If there’s room for the Selke Trophy, there’s room for the same version of the trophy for defensemen. If such an award existed, here’s what my ballot would look like, along with the usual top 10 sorted by Defensive Rating from a set criteria, just like the Selke.
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Given to the defenseman who best excels in the defensive aspects of the game.
Criteria: Defensemen who play over 20 minutes per game, receive 20 percent of their team’s short-handed minutes and face top-line competition, ranked by their Defensive Rating.

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My ballot
1. Moritz Seider

The 2025-26 season should be viewed as Seider’s coronation as one of the game’s great unicorns from the back end. He’s become a one-of-one talent delivering do-it-all two-way ability like few before him in a mean package: a unique franchise defenseman who should be a Norris finalist this season.

But we all know how these votes sometimes go and Seider finishing the season with roughly 55 points, while others score 80 or more, unfortunately makes him a tougher Norris sell to some. That will be especially true if the Detroit Red Wings miss the playoffs, to no fault of Seider’s.

The season Seider is putting up is special and there should be a place in the game to celebrate it; an award for best defensive defenseman would do just that. In some of the league’s most difficult minutes, Seider has become an absolute force, allowing just 2.34 expected goals against per 60 and 1.94 goals against per 60 this season, some of the best marks in the league despite the degree of difficulty.

What makes that more special is how utterly lost the Red Wings have been whenever he’s not on the ice, where they allow 0.37 more xGA and 0.39 more actual goals per 60. That combination is better than any other defender on this list and while this would be a defensive award, the context that Seider hasn’t had to be a specialist to achieve those feats makes what he’s doing even more special. That his focal point stretches all 200 feet makes his off-puck contributions all the more compelling — not sacrificing much offense to deliver this level of defense is unheard-of.

Awards are meant to build reputations and cement legacies, and it’s a shame there currently isn’t one to signal Seider’s arrival as arguably the game’s best shutdown defenseman.
2. Esa Lindell

The leader in Defensive Rating this season would be second on my imaginary ballot for a fake award. That’s no shot at what Esa Lindell is doing, it’s just respect for Seider. When two players are as close as these two are (just 0.7 goals separate the two), it’s always worth digging a little deeper.

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For Lindell, his five-on-five impact in both xG and actual goals is just a shade behind Seider’s and playing almost every minute with Miro Heiskanen is certainly worth considering. Seider, in comparison, has spent 221 minutes with Ben Chiarot this season — and won them. That five-on-five impact with less help is the main thing giving Seider the edge, but Lindell would still make this theoretical race extremely close.

The two being so close at five-on-five while Lindell faces some of the toughest competition in the league is part of that. But it’s also Lindell’s impact on the penalty kill, where he plays 3.9 minutes per game or 77 percent (!) of Dallas’ short-handed minutes. He’s basically out there for the whole thing, and the only other defender above 70 percent is Mike Matheson. That’s one area of Seider’s game that doesn’t stack up well with the competition.

The other factor is what we’ll call the Slavin Principle. It’s one thing to defend well, it’s another to defend cleanly, thereby limiting the other team from power-play chances. Lindell has just nine penalties this year to Seider’s 25, a sizeable difference that has some indirect say on a player’s defensive impact.

It’s a race that would’ve been great to see happen in real life. While it would’ve meant a lot to Seider’s legacy if he won, it also would’ve been a big deal for Lindell’s already-sterling defensive reputation, too. He’s an unsung hero on the Dallas Stars’ blue line.
3. Jake Sanderson

Ottawa’s identity this season has been its defensive might, leading the league with just 2.31 xGA/60. Goaltending has gotten in the way of that reputation, but make no mistake, the Senators have been a defensive powerhouse and Sanderson is the man powering that. He’s been on for 2.25 xGA/60 this season, one of the lowest marks in the league. Doing that while taking on tough matchups night after night is huge. He also has the results to back it up with 2.16 GA/60; in a year where the team has been sewered by goaltending often, that matters.

Sanderson’s best asset is his puck-moving ability, which has allowed the Senators to escape from trouble quickly and defend less. But even when he has to, he’s been a stud alongside his usual partner, Artem Zub, who also makes an appearance in the Defensive Rating top 10. As fantastic as Zub also is as a shutdown guy, his xGA/60 rising considerably in Sanderson’s absence means we know who the driver is there.
4. Jonas Brodin

If this award had existed over the last decade, Jonas Brodin would’ve been a frequent finalist. Since entering the league in 2012-13, Brodin has finished top 10 in Defensive Rating on seven occasions. That’s the most in the analytics era, narrowly nudging Zdeno Chara, Chris Tanev, Ryan Suter and Niklas Hjalmarsson with six. (Jaccob Slavin would be at six this year if not for injury.)

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This season, Brodin finds himself just on the cusp of the top five, though that’s mostly a result of playing fewer games than those above him. Brodin has been on the ice for 2.39 xGA/60 this season, 0.31 fewer than when he’s on the bench, which is right there with Seider and Lindell. Doing that while only taking seven penalties all season is extra impressive.
5. J.J. Moser

There’s room for one of the teammates from two of the defensemen above (Heiskanen would no doubt be a popular choice), but my pick is J.J. Moser to limit it to one guy per team. How he was able to step in and step up within Tampa Bay’s blue line amidst a plethora of injuries was incredibly impressive this season.

With Moser on the ice, the Lightning have given up 2.49 xGA/60 and 1.75 GA/60 while taking on the team’s toughest minutes. It speaks volumes that Moser’s impact has been so immense that it not only pushed Victor Hedman down the lineup, it also shifted Ryan McDonagh toward secondary matchups. He’s also been a big part of Tampa Bay’s top-10 penalty kill.

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Mike Connolly 6.11.2022
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